Google „My Maps“ gibt es bereits seit dem Jahr 2007. Ich benutze es immer wieder im Urlaub, aber ich glaube, es ist sehr unbekannt außerhalb der Nerd-Welt. Daher schreibe ich diesen Artikel.

Eigene Karten-Overlays mit Google My Maps
Die meisten Menschen kennen die verschiedenen „Overlays“ von Google Maps: die Ansichten, die über die Kartendaten gelegt werden. Standard ist eine Landschaftskarte mit Straßen, es gibt aber auch eine Variante mit Satelliten-Bildern und verschiedene mehr. Das schöne an dieser zusätzlichen Ebene ist, dass man auf die normalen Ansichten noch eine weitere Ansicht legen kann: die Ansicht selbst ausgewählter und mit Text und Icon versehener Orte.
Das ist insbesondere geschickt, wenn man sich im Urlaub auch einfach mal treiben lassen will, wie ich das gerne mache. So kann ich auf Google Maps am Smartphone direkt unterwegs sehen, was ich eventuell in der Nähe noch sehen möchte und mir vorab markiert habe.
Eigene Informationen hinterlegen
Eigene Informationen kann man in der Desktop-Ansicht von My Maps hinterlegen:
Ruft man den Link zur „My Maps“-Karte dann auf einem Smartphone auf, wird sie direkt in der Google Maps App geöffnet und alle Marker sind dort inkl. dem Text hinterlegt:

My Maps-Ansicht wieder abschalten
Natürlich will man eventuell nicht dauerhaft solche Markierungen in Google Maps haben, insbesondere, wenn diese z.B. im Rahmen einer Veranstaltung in der Heimat relevant waren, wie ein geplanter Ausflug. Wenn man die Ansicht nicht mehr benötigt, kann man sie einfach wieder deaktivieren, indem man die eigene Karte in der Übersicht der Kartentypen deaktiviert:


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